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Klinikum Werra-Meißner erhält erneut das Qualitätszertifikat
Klinikum Werra-Meißner erhält erneut das Qualitätszertifikat der KTQ...
Intensivmedizin inkl. IMC und Überwachung
Unsere Intensivstation hat 8 interdisziplinäre Betten und 3 Beatmungsplätze. Wir betreuen Patienten aus der Allgemein- und Unfallchirurgie ebenso wie Patienten der Kardiologie, Neurologie, Gastroenterologie und Pneumologie. Das hier tätige Pflegepersonal weist überwiegend die Zusatzqualifikation Fachpflegekraft für Anästhesie- und Intensivpflege nach oder hat langjährige Erfahrung in diesem Bereich.
Wann brauche Sie Intensivmedizin?
Intensivmedizin wird immer dann eingesetzt, wenn ein Patient besonderer Überwachung und Pflege bedarf, so z.B. nach großen Operationen oder nach Notfällen wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Blutungen unterschiedlicher Ursachen. Um zum Gesundungsprozess beizutragen, ist es dabei manchmal auch nötig, besondere Geräte z.B. zur Atemunterstützung ( Beatmung) oder zur Reinigung des Blutes( Dialyse) einzusetzen. Intensivmedizin ist hierbei nicht Mittel zum Zweck , sondern soll, in einer Verbindung aus moderner Technik, Wissen und Menschlichkeit, den Genesungsprozess des Patienten sinnvoll unterstützen.
Unser Team, bestehend aus Pflegekräften, Ärzten, Physiotherapeuten und Seelsorgern, möchte, gerne auch gemeinsam mit den Angehörigen, alles tun, damit Sie rasch wieder gesund werden.
Darauf können Sie sich verlassen!!
Die Intermediate Care (IMC) Abteilung befindet sich auf Station2 und umfasst 9 Betten. Die IMC kann ein Zwischenschritt von der Intensivpflege zur Normalstation sein. Hier ist es möglich, engmaschige Kontrollen von wichtigen Körperfunktionen mittels Monitoring durchzuführen. Alle IMC-Betten sind mit einer Monitoranlage (EKG, Blutdruck-, Sauerstoffsättigungs- und Atemfrequenzmessung, Spritzen- und Infusionspumpen, Absaugsysteme sowie Sauerstoffbehälter) ausgestattet.
Die Monitoranlage mündet in eine zentrale Überwachungsanlage im Pflegestützpunkt. Schwerpunktmäßig werden Patienten überwacht mit Hirninfarkten, frisch operierte Patienten mit Schmerzpumpe, Patienten mit Herzrythmusstörungen und Herzinfarkten. Für Patienten mit schweren Lungenerkrankungen sowie neuromuskulären Erkrankungen, bietet sich die Möglichkeit einer nicht invasiven Beatmung unter fachärztlicher Aufsicht. Nach entsprechender Anleitung und Einweisung in die Geräte sind diese Patienten nach der Entlassung in der Lage, die Heimbeatmung selbstständig durchzuführen.




